Ende 2009 wurde in Köln die Kulturförderabgabe eingeführt, sie war gedacht als Antwort auf die Reduzierung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen. Hoch gepriesen als Lösung auf einer der unpopulärsten Entscheidungen der Bundesregierung, verbreitet sie sich von Köln aus weiter.

Kurze Zeit späte gab es die KFA auch in Dortmund und Erfurt, allerdings unter dem Namen ,,Beherbergungsabgabe‘‘. Doch der Beliebtheitsgrad hielt sich sehr in Grenzen, da es den Hotels frei überlassen war die zusätzlichen 5% auf den Übernachtungspreis aufzuschlagen. Nichts destotrotz gab es die Kulturförderabgebe 1 Jahr später nun auch in Hamburg.

Ein weiterer Punkt der zu Diskussionen führte, ist der Name selbst, in vielen Städten fließt die Abgabe in den allgemeinen Haushalt ein und kommt somit nur indirekt und nicht komplett der Kulturförderung zugute. Das ist wohl einer der Gründe warum die Kulturförderabgabe, als sie 2014 in Berlin eingeführt wurde nun ,,City Tax‘‘ hieß.

Ob nun Kulturförderabgabe, Beherbergungsabgabe oder City Tax für Geschäftsreisende, war sie schon immer nichtig, sie darf nur von Privatreisenden verlangt werden. Jeder Selbstständige und Angestellte auf einer Geschäftsreise kann sich von ihr befreien lassen, doch wie?

Wir haben die passenden Befreiungsdokumente für Sie zusammengetragen: